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23.12.2011:

Unsere Welpen sind da!

Hier sind unsere Prachtkinder im Alter von zwei Tagen:

 

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I-wurf 2 Tage alt 

 

 

Wir erwarten zu Weihnachten 2011 einen Wurf

von Cara und Romeo ! ! !

 

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Hella und Hera, geb. 26.06.2011

 

Liebe Interessenten!

 

Für einen Malteserwelpen ist es neben hervorragenden Elterntieren unter anderem von entscheidender Bedeutung, auf welche Art er vom Züchter aufgezogen wurde. Was er hier erlebt hat, prägt ihn für sein ganzes späteres Leben. Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 15 Jahren ist das eine lange Zeit, die sie mit ihrem kleinen Liebling verbringen werden! Da lohnt es sich, auf Qualität zu vertrauen.

 

Bei meinen reichen Erfahrungen mit ausschließlich dieser Rasse werde ich ihnen den bestmöglichen Malteser anvertrauen und ihnen sein Leben lang zur Seite stehen.

 

Ich wende viel Sorgfalt und Liebe für die Aufzucht meiner Welpen auf. Aus diesem Grund habe ich nicht oft einen Wurf, denn ich investiere viel Zeit in meine Welpen. Daher ersuche ich um Verständnis, wenn sie für ihren Traumhund vielleicht eine längere Wartezeit in Kauf nehmen müssen.

 

Herzlichst

Ihre

Liselotte Launsky

 

 

Schon früh beginnen wir, die Kleinen an die tägliche Pflege zu gewöhnen. Hier ist Gilda, wie sie gebürstet wird. Man sieht es ihr an, dass sie es genießt!

 

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Gilda 9 Wochen alt

 

 

25. April 2010

Zur Zeit haben wir keine Welpen. Wir planen den nächsten Wurf für ca. Ende November 2010!

 

 


27. Jänner 2010

Unsere Blume hat von unserem Rüden Benno zwei entzückende Welpen geboren.
Hier sind sie im Alter von 7 Wochen:

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Furore und Fabel

 

 

Nach den beiden heurigen Würfen ist nun eine Ruhepause, bis es wieder heißt...: Wir erwarten Welpen...

 

29. August 2009

Unsere Wilhelmina hat heute zwei süßen Maltesermädchen das Leben geschenkt. Mutter und Kinder sind wohlauf. Nun kommt für mich die schöne Zeit, in der ich den Kleinen beim wachsen zusehen und sie ein Stück ihres Weges begleiten darf.

 

4. August 2009

In einer Woche sind Zitas Welpen bei ihren neuen Besitzern zu Hause. Wie doch die Zeit mit ihnen schnell vergangen ist! Uns werden sie sehr fehlen...

 

Doch wir können uns auch freuen: Anfang September wird unsere Minna werfen. Beim Ultraschall hat sich herausgestellt, dass Minna trächtig ist.

 

22. Juli 2009

Nun sind unsere Welpen 10 Wochen alt. Sie haben die ersten Impfungen gut überstanden. Ihre neuen Besitzer warten schon sehnsüchtig darauf, bis sie ihr Kleines endlich nach Hause holen können. Ein wenig müssen sie sich noch gedulden - aber in drei Wochen ist es dann so weit...

 

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unser D-Wurf

 

1. Juli 2009

 

 

Schön langsam kommt die Zeit, wo unsere Kleinen sich ihre neuen Menschen aussuchen... oder dachten Sie, es wäre umgekehrt???

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10. Juni 2009

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Unsere Welpen sind heute vier Wochen alt. Viel haben sie gelernt in diesen Wochen! Sie können sehen, hören, laufen, und mit dem Schwanz wedeln. Und vor allem: sie erkennen ihr Frauchen, welches sich mächtig darüber freut...!

 

 

13. Mai 2009

Jetzt ist wieder was los in unserer Kinderstube! Heute hat uns Zita vier Mädchen geboren!!!

Wir freuen uns sehr über diesen reichen Kindersegen. Mutter und Kinder sind wohlauf. Jetzt kommt eine schöne Zeit für uns, in der wir am Gedeihen der Kleinen teilhaben können. Ihre Entwicklung schreitet rasch voran... Jeden Tag gibt es eine Überraschung. Momentan sind die Kleinen ja noch blind und taub, aber schon in zwei Wochen werden sie die Augen öffnen und mal schauen, was es bei uns so alles gibt...

 

 

Achtung! Wichtig!!!

 

Durch einen Computerabsturz sind leider alle Mails mit Anmeldungen für einen Welpen verloren gegangen.

 

Ich ersuche daher alle, die auf einen Welpen von mir warten, mich nochmals zu kontaktieren.

Bitte um Entschuldigung!

Ich hoffe, bald von Ihnen  zu hören/lesen!

 

Mit lieben Grüßen

Ihre

Liselotte Launsky

 

 

11. April 2008

Minna hat ein Einzelkind, einen süßen Rüden, geboren. Der kleine Charisma - wir nennen ihn Chari - ist gesund und sehr schön. Er trägt ein berühmtes Erbe. Wir hoffen, dass er eines Tages zum Erhalt der Malteser beitragen wird... Momentan ist er natürlich noch klein. Doch bei der vielen Milch, die seine Mutter Wilhelmina (genannt Minna) ihm gibt, und dem guten Appetit, den er sonst noch hat, wird er sicher bald groß und stark werden!

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Charisma 6 Wochen alt

 

Bei mir gibt es in der Regel ein- bis zweimal jährlich Welpen. Es ist auch schon vorgekommen, dass wir einmal ein Jahr lang Pause gemacht haben. Die Würfe sind klein, im Schnitt pro Wurf zwei bis drei Welpen, manchmal auch nur einer, ab und zu sind es vier.

 

Ich züchte in erster Linie auf Voranmeldung. Weil ich eine kleine, aber exklusive Körzucht betreibe, gibt es eben nicht jederzeit Welpen bei mir. Gesundheit, Schönheit und liebes Wesen sind die Ziele meiner Malteserzucht - nicht eine größtmögliche Zahl an Welpen.

 

Unser vorletzter Wurf war im Jänner 2007. Doch die Zeit vergeht schnell! Und so haben wir im April 2008 von Wilhelmina wieder einen putzigen Welpen in der Zuchtstätte "Von der Lawies" bekommen.

 

Wenn Sie ernsthaft an einem Welpen aus meiner Zucht interessiert sind, dann ersuche ich Sie, sich in obige Welpen-Warteliste einzutragen. Sie werden dann verlässlich von mir kontaktiert, wenn ein Wurf in Aussicht ist. Das kostet Sie nichts und verpflichtet Sie auch zu nichts. Doch ich ersuche Sie, mich zu verständigen, falls Sie es sich in der Zwischenzeit anders überlegt haben sollten.

 

Meine Welpen werden liebevoll in der Familie aufgezogen. Es gibt keine separaten Hundezimmer, keine Käfige oder gar Zwinger. Sie leben in unserer Mitte, umsorgt und als vollwertige Familienmitglieder in unser Leben einbezogen.

 

Oft werde ich gefragt, wann ich meine Welpen abgebe. In all den Jahren hat sich herausgestellt, dass die Abgabe nach der 12. Woche am günstigsten ist. Die Welpen lernen noch viel von den anderen Hunden in der Zeit zwischen der 8. und der 12. Woche. Kleinere Welpen behalte ich so lange, bis sie über 1 Kilo wiegen. Dies ist so eine magische Grenze, unter der ich den Kleinen keinen Besitzerwechsel zumuten möchte.

 

Meine Welpen von vorigem Jahr sind bei sehr lieben Pflegeeltern und machen ihnen viel Freude. Zwei von ihnen werden sogar ausgestellt und haben schon erste Erfolge errungen.

 

Was kostet ein Malteserwelpe? Das ist sicher für Sie eine interessante Frage!

Wer sich einen Rassehund zulegen möchte, will natürlich auch wissen, worauf er sich finanziell einstellen soll. Gleich vorweg - es gibt keine Vorschrift, was ein Welpe zu kosten hat. Doch je nach dem Aufwand, den der Züchter mit seinen Hunden hat, wird mancher Hund mehr, mancher weniger kosten. Oft ist der teuerste Malteser nicht der beste. Doch ganz sicher ist ein billiger Malteserwelpe nicht von vorzüglicher Qualität! Ich habe an anderer Stelle schon erwähnt, wie wichtig es ist, darauf zu achten, ob der Züchter sorgfältig arbeitet. Das ist in Ihrem eigenen Interesse. Sie wollen doch einen körperlich und seelisch gesunden, reinrassigen Hund haben? Mir wird manchmal gesagt, "Mein Hund ist nicht von einem Züchter, der ist aus privater Hand". Bitte bedenken Sie: Jeder, der von seiner Hündin einen Wurf hat, ist ein "Züchter"! Auch der unwissendste Mensch, dessen Hündin von Nachbars Lumpi versehentlich gedeckt wurde, ist ein Züchter...!

 

Ein guter Züchter hat profundes Wissen über seine Rasse. Er wird Ihnen einen Welpen in bestmöglicher Qualität anbieten können, und sie nach dem Kauf noch viele Jahre lang beraten und betreuen. Sie können von ihm zu jeder Zeit Hilfe erwarten. Wahrscheinlich können Sie sich gar nicht vorstellen, wie wichtig das ist! Glauben Sie mir, wer einen Malteser ohne "Anleitung" kauft, bekommt Schwierigkeiten! Das beweisen mir die hunderten Mails, die ich von verunsicherten Hundebesitzern bekomme. Sie wissen nicht, was sie mit ihrem Hund anfangen sollen, wie ihn pflegen, etc.

 

Der Kaufpreis für einen rassereinen und geprüften Malteserwelpen kommt in Österreich auf 1.000 bis 2.000 Euro. Woraus setzt sich nun dieser Preis  zusammen?

Da hat der Züchter zunächst einmal selbst eine Hündin gekauft. Eine für die Ausstellung und Zucht geeignete Hündin ist unter 2.000 Euro nicht zu haben, kostet wahrscheinlich noch um einiges mehr. Weil etwas ist auch klar: nicht jeder Hund, auch von bester Abstammung, ist für Zucht und Ausstellung geeignet! Man braucht auch eine Mindestausstattung für das  Ausstellen von Maltesern: Käfig, Pflegetisch, Utensilienboxen etc.

 

Der zukünftige Züchter zieht also seine Hündin auf, begleicht die Kosten für Ernährung, Pflege und ärztliche Betreuung. Dann fängt er an, sie auszustellen und hofft auf ein gutes Ergebnis. Manchmal fallen neben den Meldegebühren für die Ausstellung außer den Reisekosten noch Hotelkosten an. Zu vielen Ausstellungen ist ein langer Weg nötig, der nicht an einem Tag in beide Richtungen geschafft werden kann.

 

Dann kommen die Untersuchungen für die Zuchtzulassung. Wenn die nicht das erwünschte Ergebnis erbringen, war die ganze Mühe bis jetzt vergeblich! Der Züchter bekommt seine Kosten nicht herein und kann nur mit einer anderen Hündin sein Glück versuchen.

 

Aber nehmen wir einmal an, es ist alles gut gegangen. Nun kommt die Eintragung in einen Zuchtverein. Jetzt ist das Fachwissen zu erlernen. Kurse sind zu besuchen, Bücher sind zu lesen. Das alles kostet Zeit und Geld. Hier sind übrigens Gespräche mit dem eigenen Züchter sehr wertvoll.

 

Wenn ein entsprechender Deckrüde ausgesucht ist, geht es dann in die Praxis. Da ist eine Deckgebühr zu bezahlen. Auch der Rüdenbesitzer hat ja seinen Hund untersuchen lassen und ausgestellt. Er hatte also ebenfalls Kosten und hat ein Anrecht auf Ersatz.

 

Gute Züchter lassen ihre Hündinnen gynäkologisch untersuchen und den Deckzeitpunkt bestimmen. Letzteres empfiehlt sich besonders, wenn der ausgesuchte Rüde weit weg wohnt. Wer fährt schon gerne 1.000km zum Rüden, und dann wird die Hündin nicht trächtig, weil der Zeitpunkt leider nicht gestimmt hat...

 

Endlich kommt das ersehnte große Ereignis heran - die Geburt der Welpen. Mittels Ultraschall kann festgestellt werden, ob die Hündin tragend ist. Jetzt ist es allerhöchste Zeit, die Ausstattung für die junge Familie zu besorgen, wenn man das nicht schon früher gemacht hat - Wurfkiste, Decken, Tücher, Welpenauslauf, Wärmelampen, und allerlei Zubehör für die Geburt. Hilfreich ist auch, wenn man ein Haus mit Garten hat, damit die Welpen genügend Platz und Auslauf haben.

 

Es gibt einen großen Unterschied, was für eine Rasse man züchtet. Malteser sind langlebig, 15 Jahre und mehr sind keine Seltenheit, und haben kleine Würfe. In der erlaubten Zeit dürfen sie höchstens fünfmal für die Zucht eingesetzt werden. Malteserhündinnen haben pro Wurf meist zwei bis drei Welpen, selten vier Welpen. Mit höchstens 8 Jahren muss die Hündin ihren letzten Wurf haben. Sie lebt danach vielleicht noch 10 Jahre und muss in dieser Zeit erhalten werden. Manche Züchter helfen sich damit, dass sie die Hündin nach der Zuchtperiode verkaufen. Für mich ist das keine Lösung. Meine "ausgedienten" Hündinnen bleiben bei uns.

 

Es gibt Rassen, die nur 8 Jahre lang leben, und die bei einem Wurf 10 und mehr Welpen haben. Da sieht die Rechnung dann schon anders aus. Malteserhündinnen haben in ihrem ganzen Leben nur so viele Welpen, wie größere Rassen bei einem einzigen Wurf bekommen.

 

Der Tierarzt kann die Betreuung der Hündin während Trächtigkeit und Geburt auch nicht umsonst machen. Die Hündin braucht in der Säugephase besondere Ernährung, und bald werden auch die Kleinen Nährmittel und gutes Futter brauchen. Meine Welpen verrichten ihre Notdurft auf Tüchern, die täglich ausgekocht werden, nicht auf Zeitungspapier. Die Waschmaschine ist also täglich in Betrieb.

 

Die Welpen werden gegen Gebühr ins Österreichische Hundezuchtbuch eingetragen, und ihre Stammbäume werden erstellt.

 

Nur am Rande gesagt: Wer seine Zucht bekannt machen möchte, wird wohl um einen Computer nicht herumkommen. Er ist das wirksamste Kommunikationsmittel unserer Zeit. Und auch Sie haben mich ja schließlich dadurch gefunden...

 

Bis zur Abgabe der Kleinen, wenn sie drei Monate alt, geimpft, entwurmt und gechipt sind, sind eine Menge Kosten entstanden, die durch den Welpenpreis leider kaum herein kommen. Denn da habe ich noch nicht berücksichtigt, dass ja auch einmal ein Einzelwelpe kommen kann, die Hündin nicht aufgenommen hat, oder ein Kaiserschnitt notwendig wurde.

 

Wer wirklich aus Liebe standardgerechte Rasse-Malteser züchten will, sollte sich das leisten können. Jeder Versuch, mit dieser Rasse Geld zu verdienen, wird entweder scheitern, oder auf Kosten der Hunde gehen.

 

Da beantwortet sich die Frage von selbst, warum man so selten einen guten Malteserwelpen bekommen kann, und warum man auch länger auf einen Hund warten muss. Sie werden sehen - das Warten lohnt sich!

 

Hier nun ein Rückblick zu meinen letzten beiden Würfen.

 

Es freut mich sehr, dass Alabaster und Anton ausgestellt werden! Sie sind beide sehr erfolgreich und wurden in der Jüngstenklasse jedes Mal mit der Bestnote "Vielversprechend" bewertet. In Wels im Anfang Dezember 2007 sind sie schon in der Jugendklasse angetreten. Ich hoffe, und wünsche ihnen sehr, dass sie weiterhin so erfolgreich sein werden!

 

Aktuelle Fotos von den Beiden finden Sie bei AKTUELLES und PRIVATE FOTOS.

 

 A Wurf

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"Basti" 7 Wochen


"Gusti" 7 Wochen


"Toni" 7 Wochen

 

Die Kleinen haben sich in ihrem neuen Zuhause schon gut eingelebt und fühlen sich bei ihrer Familie sehr wohl!

 

Und hier nun die Welpen von Fanny, im Alter von 8 Wochen: Bonifaz (Boni), unser Mädchen Blume (Blümchen) und Benedikt (Beni) von der Lawies:

 

B Wurf

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Blume - 8 Wochen

B-Wurf 8 Wochen


8 Wochen

 


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"Beni" 5 Wochen


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"Blümchen" 5 Wochen


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"Boni" 5 Wochen

 

 

Auch Blume hat schon ihren ersten Pokal bekommen!

 

Mehr Fotos von meinen Welpen finden Sie bei UNSERE ZUCHT - PRIVATE FOTOS!

 

 

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A-Wurf 7 Tage

Minna hat am 3. Jänner 2007 drei süße Buben geboren!

Alle drei Welpen sind auf gute Plätze vergeben.

 

Fanny hat nun auch ihre Welpen bekommen. Am 16. Jänner 2007 kamen zwei Buben und ein Mädchen auf die Welt. Die Kleinen sind auf beste Plätze untergebracht, doch Sie können sich gerne für unseren nächsten Wurf im Frühjahr 2008 hier vormerken lassen!

 

 

 

 


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Fanny (Mitte)
3 Wochen

 

Ich möchte Ihnen hier nun ein bißchen etwas darüber erzählen, wie es zu einem Wurf kommt, was alles passiert, bevor ich meine Welpen in die Hände ihrer neuen Familie übergeben kann. Zuallererst müssen die strengen Prüfungen zur Zuchtzulassung, sowohl bei Rüden als auch bei Hündinnen,  bestanden sein. 
Diese Prüfungen bestehen einerseits aus der Beurteilung der Hunde durch qualifizierte Richter bei den Hunde-Ausstellungen, und andererseits durch eine Reihe von teils vorgeschriebenen, teils ratsamen tierärztlichen Untersuchungen.

 

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Minna 5 Wochen


Bevor ich eine meiner Hündinnen decken lasse, wird sie noch einmal gründlich durchuntersucht. Denn es ist meine Überzeugung, daß nur wirklich gesunde Hündinnen einen Wurf haben sollten, im Interesse meiner Zuchtlinie und der zukünftigen Besitzer meiner Hunde. Die Wahl des richtigen Deckrüden entscheidet mit über Gesundheit und Schönheit der zukünftigen Welpen. Deshalb ist hier viel Sorgfalt nötig! Nach dem erfolgreichen Deckakt erhält die nun trächtige Hündin viele Aufbaustoffe zusätzlich zu ihrer gewohnten Ernährung, die bei all meinen Hunden aus bestem, frischem Futter besteht.

Die Hündin braucht nun viel Kraft für die Geburt und für ihre Kinder.
Mein Tierarzt überwacht die Hündin während der gesamten Zeit der Trächtigkeit, und ist dann auch während der Geburt bei ihr. Hier gehe ich kein Risiko ein, denn bei Maltesern, wie bei den meisten Zwerghunderassen, sind Geburtskomplikationen möglich.

Durch regelmäßige Temperaturmessungen in der Endphase der Trächtigkeit kann ich den Beginn der Geburt feststellen und verständige den Tierarzt. Er überwacht dann den Fortgang der Geburt und kann eingreifen, wenn es Verzögerungen gibt.

Im Verhältnis zur Größe des Muttertieres sind die Welpen groß, was den Geburtsvorgang ansich schon erschwert; es kann auch ein Welpe mal falsch liegen, etc... Deshalb darf man die  Hündin in dieser Situation auf gar keinen Fall alleine lassen.

Wenn die Kleinen das Licht der Welt erblicken, lernen sie sofort meine Hände  kennen. Sie sind von Anfang an mit mir vertraut. Zwar sind sie noch blind und taub, aber sie können schon sehr gut riechen und erkennen mich bald.

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Wendelin 4 Wochen

 

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Wurf-"Kiste"

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Wurf W- 2 Wochen

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Wurf W - 16 Tage

 

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11 Tage

 


Nach der tierärztlichen Untersuchung kommen sie zu ihrer Mutter ins Körbchen und werden von ihr liebevoll versorgt, denn meine Malteser-Hündinnen sind sehr gewissenhafte und gute Mütter!

Ich schlafe neben der Wurfkiste, und kein noch so leises Piepsen entgeht mir. Falls einem Welpen kalt ist, oder er Hunger hat und die Zitze nicht findet, kann ich gleich eingreifen. Im Wesentlichen beschränkt sich meine anfängliche Hilfe darauf, auf die Kleinen aufzupassen, und auf die Versorgung der Hündin.
Sie säubert und nährt ihre Welpen in den ersten drei Wochen völlig selbständig. Von mir bekommt sie reichhaltiges Futter. In dieser Zeit frisst sie bis zu viermal mehr als sonst!

Sie muß öfter hinaus, braucht auch ihre Streicheleinheiten und wird weiterhin täglich gebürstet und falls notwendig, gewaschen. Ich wiege die Welpen täglich, um ihre Entwicklung verfolgen zu können. Da sehe ich gleich, ob einer zu wenig Milch bekommen hat und kann ihn bei seiner Mutter anlegen oder zufüttern.


Mit zehn bis vierzehn Tagen öffnen die Kleinen die Augen und nehmen an ihrer Umgebung immer mehr Anteil. Mit drei Wochen laufen sie schon umher, und sie wedeln, wenn sie mich kommen hören. Das bislang saubere Nest bekommt jetzt ein Toilettenabteil, und meine Welpen lernen bald, wo sie hinmachen dürfen. Die Kleinen wachsen schnell!

Die Milch der Mutterhündin reicht nach fünf Wochen nicht mehr für die hungrigen Welpen. Ich füttere die Kleinen zunächst mit einem guten Welpenmilch-Präparat. Sie werden sechsmal am Tag gefüttert, trinken jedoch weiterhin bei ihrer Mutter, die das bis zu neun Wochen zulässt.

Mit vier Wochen können sie dann auch feste Nahrung fressen. Die Milchzähne brechen durch. Wir beginnen mit rohem Rindfleisch, Hüttenkäse und Kräutern.  Neben gutem Futter bekommen sie viel Liebe und Streicheleinheiten. Wir spielen mit jedem von ihnen, tragen sie herum und schmusen mit ihnen. Sie lernen den Menschen als Quelle von Futter und Liebe kennen und haben zu ihm absolutes Vertrauen. 


Zu dieser Zeit beginne ich mit dem Bürsten. Eine weiche Bürste ist der Anfang, um sie auf das lebenslange Bürsten vorzubereiten. Wenn sie dann zu ihren neuen Besitzern kommen, sind sie die Pflege schon gewohnt und lassen sich das gefallen. Das Krallen schneiden beginnt mit zwei Wochen und ist fast wöchentlich notwendig. Es gehört schon ein wenig Übung dazu, den zappelnden Kleinen die Krallen zu schneiden, ohne sie zu verletzen!  Mit sechs Wochen beginnen die Impfungen.

Die Welpen werden im Abstand von zwei Wochen gegen die gängigen Seuchen geimpft und mehrfach entwurmt. Wer sich schon einen Welpen bei mir ausgesucht hat, kann ihn nun regelmäßig bei mir besuchen kommen und seine Entwicklung verfolgen. Auf diese Weise kennt das Kleine seine künftigen Pflegeeltern schon, und die Übersiedlung geht dann reibungslos und ohne Weinen vonstatten.

Ich gebe meine Welpen mit folgendem Zubehör ab:
Einem tierärztlichen Gesundheitszeugnis;

der Ahnentafel; dem EU-Impfpass; dem Wurfabnahmeblatt; Chipnummern-Karte;

einem von mir verfaßten Anleitungsheft, in dem Sie alles über Erziehung, Ernährung und Pflege nachlesen können;

einem Buch über Malteser;

seinem Schlafkörbchen (das bewährt sich sehr, weil er dann in seinem neuen Heim nicht weint!);

einer Reisebox mit Matratze; Decken und Tücher;

einer Leine mit Brustgeschirr;

einer Grundausstattung an Kämmen, Bürsten und Pflegemitteln (Shampoo, Zahnpflege, Tränenfleckentferner. Krallenzange, Zeckenzange etc);

Futter verschiedener Art (frisch, Dose, Trocken), Vitaminen etc;

seinem Lieblingsspielzeug etc.

 

Jeder meiner Welpenkäufer wird bei seinen Besuchen von mir gründlich eingeschult und bekommt all seine Fragen, seinen Hund betreffend, ausführlich beantwortet.

Wenn Sie möchten, helfe ich Ihnen auch gerne bei der Auswahl der richtigen Pflegemittel für später. Und ich gebe Ihnen dazu noch viele gute Tipps, wie Sie sich und Ihrem Hund das Leben angenehm machen können. Ich bin immer für Sie und Ihren Hund da und stehe Ihnen mit meiner jahrelangen Erfahrung mit Maltesern jederzeit und gerne zur Verfügung!

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